Radioracconti gennaio 2025
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The 1st and 2nd of November are days set aside in Luxembourg to remember those we have lost, but for the Robe Rouge organisation, it’s also a time to remember the indigenous people of North American and all the loss of culture, land, rights, children and identity. Heather Carroll of La Robe Rouge talks about a weekend of events happening at the Centre Larei in Vianden, 11 a.m. to 7 p.m. Saturday and Sunday the 1st and 2nd. Find the full programme at www.stonedreams.org Joining us in the studio is the Rosa Brignone from Time for Equality, who tells us
Local writers and poets far away help us get our creep on for Halloween night! And the studio MUST have been haunted – an odd hiss appears on the recording that was NOT there during the live show.  And one guest started levitating. No, not really. But there is a hiss. In the studio from Luxembourg’s Writers Who Talk asbl are Oana Marangoci, Benjamin Coles, Rett Perera and Lada Redley, and myself too – Wendy Winn. Benjamin Coles, while a talented writer himself, read works from published works by two of our local writers who couldn’t join us – Percy
/*! elementor – v3.23.0 – 05-08-2024 */ .elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=”.svg”]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block} Noch bis zum 24. November 2024 findet die 60. Internationale Kunstausstellung in Venedig statt. In einer Zeit, in der Migration und das “Fremde” zunehmend verteufelt werden, setzt die Biennale ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung. Unter dem Titel “Stranieri Ovunque – Foreigners everywhere“ werden die Werke queerer, indigener Künstler:innen sowie von Kunstschaffenden präsentiert, die selbst Immigrierende, Exilierte oder Geflüchtete sind. Die Ausstellung verfolgt das Ziel, marginalisierte Perspektiven in den Mittelpunkt zu rücken und zu valorisieren. Dabei wird ein starkes, positives Leitbild für das “Fremde” gezeichnet, das sich
“Ich dachte mir, das sind die Bäckereien. Ich hatte gehört, da wurde Tag und Nacht Brot gebacken. Es war ja ein großes Lager.“ Den Rauch der Krematorien von Auschwitz mit dem Rauch von Bäckereien zu verwechseln – eine unerträglich zynische und menschenverachtende Aussage eines Zeugen – ist nur eine von vielen erschütternden Äußerungen, mit denen der Film “Die Ermittlung” von Regisseur RP Kahl sein Publikum konfrontiert. Das Filmwerk, basierend auf dem gleichnamigen Dokumentartheaterstück von Peter Weiss, legt die Grausamkeit und das Ungeheuerliche des Holocausts in aller Kälte offen. Im Oktober 1965 wurde das Stück als Mahnung an fünfzehn ost- und